Turbo-Zeiten sind das nun. Turbo wie turbulent. Die heftigen Energiewellen der letzten Tage übertreffen sich täglich selbst. Es war gestern so. Es ist heute so. Für morgen, übermorgen und all die kommenden Tage lautet die Frage: bist du die Henne oder das Ei? Vibrierst du im Raum auf der Erde oder hältst du dich gut auf ihr, bleibst in deiner Mitte und erlaubst den anderen, dich mit großen Augen anzusehn? Extreme Konstellationen erwirken derzeit kosmische, politische wie auch ganz persönliche Ausnahmezustände. Es regt und bebt innen und außen. Zeit der globalen Umschichtung. Mondfinsternis. Ob wir es furchtbar oder fruchtbar erleben, steht diesmal nicht in den Sternen, sondern hier: in DIR.

 

Was normalerweise um diese Jahreszeit als netter Frühlingsvollmond gefeiert wird, geht heuer mit energetischem Booster einher. Eine vorösterliche Mondfinsternis ist der Beginn einer Serie von extremen Konstellationen. Großflächige Umschichtungen finden statt. Dabei hatten wir so ganz privat bereits Schichte für Schichte längst freigelegt. Aber immer noch kommt etwas nach, drängt über die Haut, wilde Träume oder heiße Tränen nach draußen und will sich entladen. Solche Energiewellen haben sich in den letzten Tagen massiv aufgebaut – sowohl im kollektiven Bewusstsein, in der Erde, wie auch in körperlichen Vibrationen und Befindlichkeiten. Man muss die astrologischen Konstellationen gar nicht deuten, wir spüren es auch so, dass mit der heutigen Mondfinsternis eine Hochdruckwelle an Auf-, Durch- und Umbrüchen beginnt. Welle wohlan. Wir sind mitten drin.

Wenn diese Phase nun die Endzeit der hypnotischen Massenmanipulation bedeutet, dann sage ich „endlich“, denn wir haben schon seit mehreren tausend Jahren darauf gewartet. Mensch erwache. So gesehen dürfen wir nicht böse sein, wenn es uns Erdbewohner täglich durch den Wind dreht. Jede Zelle meines Körpers schreit stündlich nach Erdung. Aber welche Erde? Sie war gestern noch einigermaßen frühlingshaft. Nun ist wieder alles ungemütlich stürmisch. Dieser Vollmond wird durch Mars verstärkt. Körperliche Betätigung tut gut. Am besten frühjahrsputzen. Andernfalls kann sich eine bombastische Energieladung in diesen Tagen im Kopf stauen. Ausatmen.

Dass es ausgerechnet um die Osterzeit so intensiv vibriert, ist übrigens reiner Zufall. Aber es passt so gut zur Zeitqualität, dem Fest der Auferstehung. Mit diesem aktuellen Vollmond haben wir einige Wellen auf einmal in Balance zu bringen. Sie kommen aus unterschiedlichen Frequenzbereichen und bilden eine plutonische Symphonie. Es ist ein ständiges Singen und Surren in der Atmosphäre. Wir müssen den Ton nicht mit beiden Ohren hören können. Das wäre auch zu viel des Guten. Dennoch pendeln wir uns stündlich auf ein neues Niveau ein: innerlich, äußerlich, emotional, politisch, weltanschaulich und streng vertraulich. Nachrichten über Erdbeben, Datenklau, Großbrände und diverse Höchststände füllen die massenmedialen Informationskanäle. Abschalten. Ausatmen.

Selten hatten wir so viel instabile Energien auf längere Sicht zu verarbeiten. Das braucht viel emotionale Nestwärme, eine gute Mitte und immer wieder die Frage, wie es dir selbst dabei geht. Hältst du dich frisch und munter auf dieser Zeitschaukel? Lässt du dich auf eine Seite ziehen, aus dem Gleichgewicht bringen?
Hier ist die Mitte. Deine Mitte.
Einatmen. Ausatmen.

Wenn der Energieanstieg linear und „mono“ wäre, dann könnte ich mich ja damit anfreunden. Dann hätte ich mich schon an alles gewöhnt. Aber es ist nie nur eine einzige Welle, die wir im Augenblick spüren. Derzeit liegen so viele unterschiedliche Wellen übereinander: kleinere Tageswellen, Launen, mittlere Monatswellen, Mondenergien, subtile Angstwellen (Pluto) und lange große, epochale Befreiungswellen. Sie unterstützen uns nicht nur im Frühjahrsputz, in der körperlichen Umstellung auf die warme Jahreszeit, sondern auch im globalen Ausbruch aus dem Denkgebäude des materialistischen Weltbildes. In so vielen Gremien, Diskussionen und Themen schwingt ein deutliches „Es reicht“ mit. Die Welle am Höhepunkt schwappt über. Oder ist kurz davor. Das sind die Frühlings-Fluten, die nun im Laufe von 24 Stunden wie wild auf und ab pulsieren. Vieles davon nehmen wir über unsere unbewussten Antennen auf. Die größte Kunst ist es derzeit, den körperlichen AUS-GLEICH zu schaffen und ZU-GLEICH produktiv, kinderlieb und lustig zu bleiben. Gelingt es dir? Wähle zur Sicherheit ein Ja. Es kann nicht schaden.

Bevor sich heuer zu Ostern das Pluto/Uranos-Quadrat seit Juni 2012 nun zum fünften Mal schließt, wird Pluto am 14.4. rückläufig. Wir nannten es einmal karmische Transformationsarbeit. Wie immer, man diese Kräfte wahrnimmt, das Gute daran ist: der Druck ist so enorm, dass wir egomäßig nichts mehr falsch machen können. Es ist wie bei einer Geburt. Die Luft ist draußen. Wir werden durch einen Kanal geschoben. Und das ausgerechnet zur Osterzeit! In den kommenden 14 Tagen darf sich vieles und noch mehr lösen. Diese kosmologische Druckwelle entlädt sich vorerst beim nächsten Neumond (29.4.), der dann mit einer partiellen Sonnenfinsternis einhergeht. Bis dahin drängen die großen Macht-Themen nach einer Lösung. Ein Umdenken in den Speerspitzen der Großmächte steht am Plan. Es ist eine Frage der Mentalität, ob sich diese Umpolungen in den nächsten Tagen und Wochen nun gewaltsam, bebenartig oder im friedlichen Dialog ereignen. Die internationalen Brandherde sind bekannt. Um so wichtiger ist es, dass wir auf individueller Ebene nicht in blindes Lamento verfallen, sondern uns an die gestalterischen Kraft unserer Gedanken erinnern. Was sehen wir? Krieg oder Frieden? Einen Untergang oder einen Aufgang? Einen Abbruch oder einen Aufbruch? Einen Flugzeugabsturz oder einen Durchbruch?

ZUR ZEIT
In dieser Zeitqualität der Umschichtungen halte ich die Fähigkeit der gezielten Fokussierung für eine große Chance, von der Wohnzimmercouch aus „aktive“ Friedenspolitik zu betreiben. Nehmen wir es endlich ernst: unsere Gedanken erschaffen die Wirklichkeit. Das ist Magie im besten Sinne. Und sie wirkt. Probiert es.

In diesem Sinne hat die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug eine besondere Bedeutung. Es führt unsere Fragen und Ahnungen über den Horizont hinaus. Wer kann das Flugzeug sehen? Die Messgeräte offenbar nicht. Hier geht es im wahrsten Sinne des Wortes um einen „Durchbruch“ in neue Dimensionen. Was können wir mit dem inneren Auge sehen? Was verbietet uns der Verstand zu sehen? Wo liegt ein Brett vor dem Hirn? Was ist ein logisches No-Go? Was spürt sich aber dennoch stimmig an?

Weil bisher so gar kein Beweismaterial von diesem Flugzeug gefunden wurde, ist es legitim in dieser Frage die Ebene der Beweisführung zu verlassen und über den logischen Verstand hinaus zu denken. Damit überlappen sich erstmals zwei Ebenen: die irdische und die außer-irdische.

Was sagt uns das?
Tatsache ist, dass wir in diesen Wochen einen ganz großen Schritt im Sinne des vielzitierten Paradigmenwechsels machen. Das Bewusstseinsfeld der Menschen erweitert sich zwangsweise. Entweder passieren Wunder, mit denen keiner gerechnet hat oder große „Dinosaurier“ werden zur Zähmung und damit ins Wanken gebracht. Auch wenn wir uns viel lieber an stabilen Säulen festhalten wollen, bekommen wir momentan an so vielen Stellen ein schwankendes Fragezeichen als Antwort. Das heißt, unser Gedankengebäude wird von Tag zu Tag umgebaut. Vieles davon merken wir gar nicht, außer dass uns Namen und Passwörter entfallen. Das kann ganz schön verunsichern. Oh ja. Aber auch dieser neurologische Umbau ist Teil der Zeitqualität.

Mit dieser Mondfinsternis im Zeichen Waage geht über das Luft-Element eine Welle der Destabilisierung einher. Die Waage möchte ausgleichen. Aber die starken Gegenkräfte machen diesen Ausgleich nicht so leicht. In diesem Spannungsfeld atmen wir uns in die Karwoche hindurch. Ostern ist ein Fest der Fruchtbarkeit und der Auferstehung des Lebens. Die Natur hat den Winter (den Tod) überlebt. Sollte sich dabei in deinem Kraftfeld während der letzten Wochen manches verschoben haben, dann erlaube dir nun in diesen Tagen die Umstellung zu deinem höchsten Wohle. Sie kann auch so geschehen, dass aus einem latent „furchtbarem Umfeld“ wieder ein „fruchtbares Feld“ wird. Es muss dabei gar nichts losgelassen oder transformiert werden. Einfach nur ein bisschen deine Möbel verrücken. Das genügt. Nimm das R und denke an die inneren Bilder RUND, RUHE und RICHTIG. All das steckt im Oster-EI. Löse das R aus der verschobenen Position heraus und rolle es wieder an seinen Platz. Alles darf FRUCHTBAR sein. Atme diesen Gedanken in dein Feld und lass die Wellen an dir vorbeiziehen.

(Quelle: http://lunaria.at/zur-zeit-15-04-2014-energy-wave/)