Ältere Frau betrachtet sich traurig im Spiegel

 

Der Spiegel, der anders herum schaute

 

Eine Frau stand morgens vor ihrem Spiegel und betrachtete sich kritisch.

„Na toll“, sagte sie. „Die Haare sitzen nicht. Die Augen sehen müde aus. Und diese Falte war gestern definitiv noch nicht da.“

Der Spiegel schwieg.

„Du könntest wenigstens einmal etwas Nettes sagen“, schimpfte sie.

Der Spiegel schwieg weiter.

Da wurde die Frau ärgerlich. „Typisch. Immer nur zeigen, was nicht stimmt.“

In diesem Moment kam ihre kleine Enkelin ins Badezimmer. Sie stellte sich neben die Frau und schaute ebenfalls in den Spiegel.

„Oma“, sagte sie, „warum guckst du so komisch?“

„Weil ich nicht besonders gut aussehe heute.“

Das Mädchen betrachtete ihre Großmutter eine Weile. Dann sagte sie:

„Komisch. Ich sehe das gar nicht.“

„Was siehst du denn?“

Das Mädchen lächelte.

„Ich sehe meine Oma. Die, die immer mit mir tanzt, auch wenn sie eigentlich keine Zeit hat. Die, die mir zuhört, wenn ich etwas erzählen will. Die, die so laut lacht, dass alle anderen auch lachen müssen.“

Die Frau schaute wieder in den Spiegel.

Zum ersten Mal an diesem Morgen sah sie nicht nur ihr Gesicht.

Sie sah die Frau dahinter.

Und plötzlich musste sie lächeln.

„Weißt du“, sagte sie zu ihrer Enkelin, „ich glaube, ich habe gerade einen anderen Spiegel gebraucht.“

Das Mädchen nickte ernst.

„Vielleicht brauchst du einfach öfter mich.“

Die Frau lachte.

Und der Spiegel schwieg.

Wie immer.

Aber diesmal hatte er trotzdem etwas gezeigt.

(Diese Geschichte hat die KI nach meinen Vorgaben geschrieben. Ob sie es richtig gemacht hat, habe ich selbst entschieden.)

 


 

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