Hallo liebe Sylvia,

danke für das Familienstellen mit Holzfiguren in Verbindung mit Innenweltarbeit. Die Familienordnung „ruckelt“ sich zurecht. Mein Vater rechts, meine Mutter links und daneben meine ältere Schwester, es fängt an sich so anzufühlen, als wäre es immer schon so gewesen. Und das Angstpaket meiner Mutter löst sich irgendwie auf. Ich sehe es kaum noch – ehr als Mininebel=Dunst, der sich auflöst. Wenn ich auf meine Eltern sehe, halten sie sich weiterhin an den Händen. Es umfängt sie eine liebevolle Schwingung. Die tut mir unendlich wohl / gut.

Am Samstag war ich bei einer (lebens)älteren Freundin zum Mittagessen. Vorher haben wir noch für einen Schwatz zusammen gesessen. Da hat sie mich ganz konzentriert gemustert, leicht kritisch, leicht fragender Gesichtsausdruck. Ich hab schon überlegt, was mit meinem Gesicht los sei. Dann kam es: „ich muss dich die ganze Zeit mustern. Du siehst so erholt aus, im Gesicht glatter, als hättest du weniger Falten. Was hast du gemacht, das du so erholt/entspannt aussiehst?“
Dabei war ich müde, weil ich wegen der Hitze einige Nächte nicht gut geschlafen hatte.
Das Stellen hat die einsetzende innere Entspannung schon nach außen gebracht.
Mit einer so schnellen Aussenwirkung hätte ich nie gerechnet.
Danke 😘💞💞💞💞

In der gestrigen Meditation haben sich meine Eltern hinter mich geschoben, als wenn sie meinen Blick frei machen wollten. Es fühlte sich im ersten Moment seltsam, aber dann gut an. Und sie lächelten aus innerem Herzen. 😊

Ich bin gespannt , was sich in der neuen Konstellation noch so tut.
Ganz liebe Grüße und eine Umarmung, Edith